RUHIN ASHUFTAH

© SUNDANCE Communcations

I Ruhin Ashuftah ist das Musterbeispiel für gelingende Integration. Als er seine erste Heimat Afghanistan verlassen muss, ist er acht Jahre alt. Er möchte nicht von Krieg und Not umgeben leben, sondern in Frieden. Seine Flucht dauert acht lange Monate. Ruhin Ashuftah braucht fünfzehn Jahre, um wirklich in Hamburg anzukommen.

Ruhin Ashuftah überwindet das Stigma des Flüchtlings aus eigenem Antrieb. Er erkennt, dass Bildung der Schlüssel zum Erfolg ist. Er gibt nie auf, obwohl sein Weg kein Spaziergang ist. Ruhin Ashuftah ist ein Vorbild für alle Flüchtlinge, die nach ihm diesen Weg beschreiten. Seine Biografie ist die Blaupause, die uns allen die Augen öffnen kann.

Ruhin Ashuftah bereichert und verbessert das tägliche Leben seiner neuen Heimat. Er übernimmt aus seinem Wissen und seinen Erfahrungen heraus gesellschaftliche Verantwortung. Er verändert die Welt und ihre Menschen so jeden Tag aufs Neue zum Besseren. Als Betreuer, Sozialpädagoge und als Traumatherapeut junger, unbegleiteter Flüchtlinge leistet er jeden Tag seinen Beitrag, um die Gesellschaft der Zukunft zu formen.

Die jungen Flüchtlinge, mit denen Ruhin Ashuftah arbeitet, respektieren und achten ihn für seinen Mut, sein Motivationstalent und sein Engagement. Er ist einer von ihnen und gleichzeitig einer von denen, die auch sie sein wollen. Ruhin Ashuftah wird zu seiner eigenen Erfolgsgeschichte, an der er alle anderen Menschen gerne teilhaben lässt. Ruhin Ashuftah überwindet schon früh die ihm zugewiesenen, ihn einengenden Grenzen, weil er sie schlichtweg nicht akzeptiert. Sein Sprachtalent, seine Offenheit, seine Empathie und seine Neugierde sind der Schlüssel seines Erfolges. Ruhin Ashuftah lebt in Hamburg. I

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